Begonia maculata “Forellenbegonie”

16,90 

Standort: Halbschatten, Morgensonne, keine direkte Sonne.

Substrat: Gut durchlässige Erde mit Zusätzen für Humidität.

Gießen: Nach Bedarf, wenn 80% antrocknet, nicht übergießen.

Düngen: Alle 4- 8 Wochen von März- September.

Temperatur: Nicht unter 10°C,  20°C oder mehr sind optimal

Winterruhe: Ja

Vermehrung: Kopf- Trieb- und Blattstecklinge.

Achtung diese Pflanze ist nicht zum Verzehr geeignet und für Menschen und Tiere giftig!

Vorrätig

Beschreibung

Begonia maculata

Forellenbegonie

Zugehörigkeit

Begoniaceae (Begoniengewächse).

Herkunft

Asien, Südafrika, Mexiko und Mittelamerika, Argentinien und später auch Brasilien

 Wuchs

Begoinia maculata ist eine immergrüne, aufrecht wachsende Art der Gattung Begonia. Ihre langgezogenen, asymmetrischen Blätter tragen große silbrig glänzende Punkte, welche an Fischschuppen erinnern, daher rührt auch der Beiname. An der Unterseite können sich die Blätter in einem kräftigen Rot zeigen, an der Oberseite dominiert ein dunkles Grün, welches durch die auffällige Musterung aufgelockert wird. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe von 20- 40 cm erreichen. Sie blüht von Januar bis Dezember in weißer bis hellrosa Pracht.Sie ist eine einhäusige Pflanze, was bedeutet, dass sie weibliche und männliche Blüten trägt

 Licht

Begonia maculata bevorzugt einen halbschattigen, bis schattigen Standort mit indirektem Licht im Innenraum.

 Temperatur (Grad)

Temperaturen ab 20 Grad Celsius sind optimal, unter 10 Grad Celsius fühlt sich die Pflanze nicht mehr wohl. Da es sich um eine tropische Pflanze handelt, sollte ein zu zugiger Standort und Lufttrockenheit ebenso vermieden werden, wobei diese Art mit Letzterem deutlich besser zurechtkommt als andere. Direkte Sonne schadet den Blättern und es kommt zu Verbrennungen.

Feuchtigkeit / Gießen

Die Begonia maculata wird gegossen, wenn sich ca 80% des Substrates trocken anfühlen. Es empfielt sich kalkarmes Wasser, wie Regenwasser, aber auch normales Wasser aus der Leitung ist in Ordnung. Diese Pflanze neigt bei Übergießen zu Wurzelfäule, daher empfiehlt sich, das Substrat zu prüfen, bevor wieder gegossen wird. Von März bis September wird Begonia maculata vermehrt Wachstum zeigen. In dieser Zeit erhöht sich ihr Wasserbedarf, wieviel nötig ist, hängt aber weiterhin von den Gegebenheiten am Standort ab. Hüllen Sie die Blätter besonders über den Sommer manchmal zusätzlich in Sprühnebel aus weichem, kalkarmen Wasser. Dazu empfehlen wir unseren DOOA Water Softener.

Eventuell kann auch eine Drainageschicht unter dem Substrat (ca 10% der Topf Höhe) aufgetragen werden, um die Pflanze vor Staunässe zu schützen. Dafür eignen sich Blähton, Scherben klein-zertrümmerter Tontöpfe, sowie Kies. Darüber wird ein Stück Vließ gelegt um das Vermischen mit der Erde zu vermeiden.

Düngen

es wird alle 4- 8 Wochen gedüngt. Sie können dazu beispielsweise unseren BioGrow Flüssigdünger verwenden und diesen auch mit unseren anderen Produkten zusammen verwenden.

Substrat

Lockere Blumenerde mit Zusätzen für mehr Humidität.

Umtopfen

Topfen Sie Begonia maculata im ersten Jahr nach dem Erwerb nicht um. Wenn die Wurzeln keinen Platz mehr haben, und beispielsweise an den Löchern herausragen, kann die Begonie umgesetzt werden. Ist der Topf zu groß führt dies dazu dass sich das Wurzelwerk zu vergrößern beginnt, die Pflanze selbst aber im Wachstum stagniert. Begonia maculata kann später auch 2 Mal pro Jahr umgetopft werden, da sie schnell wächst. Ersetzen Sie dabei immer ca.2/3 des Substrates mit frischem. Da die Begonia maculata wie andere Arten, humides Substrat bevorzugt, können Sie zusätzlich CocoMix oder Worm Hummus verwenden, die ebenso bei uns erhältlich sind.

Rückschnitt

Sie können das Wachstum der Pflanze kontrollieren indem Sie sie im Frühjahr zurückschneiden. Kappen sie neue Triebspitzen oberhalb eines Stängel- Knotens, treibt sie dort wieder frisch aus und wird buschiger. Werden nur die Blätter an den Triebspitzen entfernt wird unterhalb eines Blattknotens geschnitten und die entfernten Teile können auch wiederverwendet werden.

Vermehren

Es ist möglich, diese Begonie durch Trieb- Kopf- als auch Blattstecklinge zu vermehren. Unterlassen Sie das, falls die Begonie gerade blüht. Entfernen Sie den Steckling am besten mit einem desinfizierten, scharfen Messer von der Mutterpflanze. Der Kopf- Steckling (Triebspitze) wird in Wasser oder ungedüngter Anzuchterde bewurzelt. Dazu muss das beschnittene Ende des Stecklings einige Zentimeter in die Erde oder Wasserglas gesteckt werden. Stecklinge vom Stängelrückschnitt ohne Triebspitze werden flach in warme Erde gelegt und leicht feucht gehalten. Unten sollte nach einigen Wochen Wurzelwerk entstehen, oben neue Triebe. Bei Blattstecklingen reicht ein vorsichtiges Andrücken des Stiels an die Erde, um die Pflanze nicht zu verletzen. Die Entwicklung von Wurzeln kann auch mit einem Wurzelaktivator wie unserem Root Juice unterstützt werden.

Pflegefehler

Ein Übergießen dieser Pflanze kann zu Wurzelfäule führen, direktes Sonnenlicht die Blätter verbrennen. Begonia maculata verträgt keinen Luftzug. Wenn sie die Blätter besprühen, nur mit Maß und Ziel, da dauerfeuchte Pilzwachstum fördern kann. Zu trockene Luft führt zu Flecken und trockenen Blatträndern, wobei diese Art hier toleranter ist als andere.

Besonderheiten

Begonia maculata fällt besonders durch die rote Unterseite der Blätter und silbrigen Polker- Dots auf. Hiermit ist sie ein echter Hingucker in jedem Wohnzimmer, und erfreut sich größter Beliebtheit unter allen Tropenpflanzen- Fans!

Winterruhe

Nein

 

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