Begonia serratipetala

18,90 

Standort: Halbschatten, Morgensonne, keine direkte Sonne.

Substrat: Gut durchlässige Erde mit Zusätzen für Humidität.

Gießen: Nach Bedarf, wenn die ersten Zentimeter antrocknen. Braucht hohe Luftfeuchtigkeit.

Düngen: April bis September alle 4 bis 8 Wochen

Temperatur: Nicht unter 12°C,  20°C oder mehr sind optimal

Winterruhe: ?

Vermehrung: Kopf-, Blatt und Triebstecklinge

Achtung diese Pflanze ist nicht zum Verzehr geeignet und für Menschen und Tiere giftig!

 

Vorrätig

Beschreibung

Begonia serratipetala

Begonia serratipetala ist eine Rarität und besticht mit ihren Farbvariationen. Sie vermittelt das Gefühl eines dunklen Abendrot auf einer saftig grünen Insel. Sie erfreut sich großer Beliebtheit, und findet langsam ihren Weg in viele Wohnzimmer!

Zugehörigkeit

Begoniaceae (Begoniengewächse).

Herkunft

Neu Guinea

Wuchs

Die Begonia serratipetala besitzt gezackte, dunkelgrüne Blätter mit hellrosa Flecken. Frische Blätter erscheinen in einem Rotton. Die Blatt Unterseite ist rot. Wenn sie blüht, zeigt die Pflanze hellrosa Blüten. Sie erreicht nur eine Höhe von bis zu 40 cm.

Licht

Diese Begonie genießt Halbschatten, und keine direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur (Grad)

Die Pflanze verträgt Temperaturen von 12- 20 Grad Celsius. Darunter fühlt sich die Pflanze nicht mehr wohl. Da es sich um eine tropische Pflanze handelt, sollte ein zu zugiger Standort und Lufttrockenheit ebenso vermieden werden.

Feuchtigkeit / Gießen

Die Begonia serratipetala wird gegossen, wenn sich die ersten Zentimeter des Substrates trocken anfühlen. Dies können Sie mit dem Finger nachprüfen. Das Substrat sollte aber immer feucht gehalten werden und nie ganz austrocknen.. Es empfiehlt sich kalkarmes Wasser, wie Regenwasser zu verwenden. Übergießen kann zu Wurzelfäule führen, daher empfiehlt sich, das Substrat mit dem Finger zu prüfen, bevor wieder gegossen wird. Eventuell kann auch eine einfache Drainageschicht unter dem Substrat (ca 10% der Topf Höhe) aufgetragen werden, um diese Pflanze vor Staunässe zu schützen. Dafür eignen sich Blähton oder die Scherben klein-zertrümmerter Tontöpfe, sowie Kies. Darüber wird ein Stück Vlies gelegt um das Vermischen mit der Erde zu vermeiden. Hüllen Sie die Blätter besonders über den Sommer oft in Sprühnebel aus weichem, kalkarmen Wasser. Dazu empfehlen wir unseren DOOA Water Softener.

Düngen

Es wird von April bis September alle 4 bis 8 Wochen gedüngt. Sie können dazu beispielsweise unseren BioGrow Flüssigdünger verwenden und diesen auch mit unseren anderen Produkten zusammen verwenden.

Substrat

Lockere Blumenerde mit Zusätzen für mehr Humidität.

Umtopfen

Topfen Sie die Pflanze ca alle 2 Jahre um, aber nicht im ersten Jahr nach Kauf. Wenn die Wurzeln keinen Platz mehr haben, und beispielsweise an den Löchern herausragen, sollte die Begonie umgesetzt werden. Ist der Topf zu groß führt dies dazu dass sich das Wurzelwerk zu vergrößern beginnt, die Pflanze selbst aber im Wachstum stagniert. Ersetzen Sie beim Umtopfen immer ca. 2/3 des alten Substrates mit neuem. Da die Begonia serratipetala wie andere Arten, humides Substrat bevorzugt, können Sie zusätzlich CocoMix oder Worm Hummus verwenden, die ebenso bei uns erhältlich sind. Auch Kaffeesud kann verwendet werden.

Vermehren

Es ist möglich, diese Begonie durch Trieb- Kopf- als auch Blattstecklinge zu vermehren. Unterlassen Sie das, falls die Begonie gerade blüht. Entfernen Sie den Steckling, welcher 10 cm lang sein sollte, mit einem desinfizierten, scharfen Messer von der Mutterpflanze. Der Kopf- Steckling wird in Wasser oder ungedüngte Anzuchterde gesteckt. Dazu muss das beschnittene Ende einige Zentimeter in die Erde oder Wasserglas gesteckt werden. Stecklinge vom Stängelrückschnitt ohne Triebspitze werden flach in warme Erde gelegt und leicht feucht gehalten. Unten sollte nach einigen Wochen Wurzelwerk entstehen, oben neue Triebe. Bei Blattstecklingen reicht ein vorsichtiges Andrücken des Stiels an die Erde, um die Pflanze nicht zu verletzen. Die Entwicklung von Wurzeln kann auch mit einem Wurzelaktivator wie unserem Root Juice unterstützt werden.

Pflegefehler

Ein Übergießen dieser Pflanze kann zu Wurzelfäule führen, direktes Sonnenlicht die Blätter verbrennen. Die tropische Pflanze verträgt keinen Luftzug. Wenn sie die Blätter besprühen, nur mit Maß und Ziel, da dauerfeuchte Pilzwachstum fördern kann. Zu trockene Luft führt zu Flecken und trockenen Blatträndern.

Winterruhe

Ja

Raritätenhinweis

Ja

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